Jetzt wirds ernst. Uli Ernst ist aus Waischenfeld angereist um uns die Feinheiten des

Kusamono, der Wiese in der Schale,

beizubringen.

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Was versteht man eigentlich unter "Kusamono"? Auf Japanisch bedeutet Kusa = Gras und Mono = Ding. Also "das Ding mit Gras" oder besser, die "kleine Wiese in der Schale". Es ist eine Kunstform des Bonsai bei der Gräser, Farne, kleine, zwergwüchsige Stauden und auch Blumen in Keramikschalen zu einem stimmigen Ensemble arrangiert werden. Ausgesprochen wird es wie K´samono.

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Wo liegt aber der Unterschied zu Shitakusa-Pflanzungen, die ja genauso aussehen? Kusamono werden traditionell als Hauptelement in der Tokonoma präsentiert, wärend Shitakusa als Beistellpflanze für einen großen Bonsai dienen um dessen Dominanz und Alter zu betonen.









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Zunächst wurden die Grundlagen vermittelt: Worauf es bei der Wahl der Schale ankommt, das passende Granulat für die Pflanzen, Düngung und Pflege sowie die Überwinterung. Danach konnte das erworbene Wissen gleich in die Praxis umgesetzt werden, die Kursteilnehmer und auch Uli Ernst hatten Pflanzen, Schalen und Granulat mitgebracht um dann mit Begeisterung eigene Kusamono zu gestalten.




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Uli Ernst war immer zugegen um Tipps und Ratschläge zu geben, auch um bei Bedarf zu helfen.








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Abschließend wurden dann noch die frisch gestalteten Schalen besprochen. Wieder einmal eine gelungene Veranstaltung, hier jetzt noch ein paar Bilder der Kusamono.



Uli, vielen Dank, hat allen viel Spaß gemacht!





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